140 Euro. Soviel kostet ein neuer, originaler Akku von Apple für mein MacBook.
Weil das ein völlig vermessener Preis ist und weil ich davon ausgehe, mir irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft ohnehin ein neues MacBook (Pro) zuzulegen, habe ich statt dem Original also lieber eine billige Kopie gekauft, von einem eBay-Händler aus England. Kostenpunkt: 30 Euro. Das Teil ist vom Apple-Gegenstück optisch kaum zu unterscheiden und funktioniert einwandfrei. Und selbst, wenn das Glück nicht von langer Dauer sein sollte: Dann hole ich mir eben noch einen! Von den Teilen kann ich fünf Stück kaufen, bevor ich beim Preis für einen einzigen neuen Apple-Akku angelangt bin. Das Risiko gehe ich also gerne ein.
Warum ich überhaupt einen neuen Akku brauchte? Ganz einfach, weil der vorherige nach inzwischen über drei Jahren quasi im Dauerbetrieb so aussieht:
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In den letzten zwei Wochen oder so hatte ich das Gefühl, dass die Beule zusehends immer dicker wird. Weil mir das langsam nicht mehr geheuer war, musste halt Ersatz her. Bevor mir entweder das ganze Ding in Flammen aufgeht oder zumindest der Akku aufplatzt und sich durch meinen Tisch, meinen Schoß oder sonst irgendwas ätzt. Sicher ist sicher!
*lach
Die Beule erinnert mich an die Explosion vom Mount St. Helens, da war am Vulkan auch wochenlang so ‘ne Beule zu sehen.
Zu Apple: Bekloppte Preis für (imho) bekloppte Leute ;-)
das hat in dem fall gar nicht mal unbedingt was mit apple zu tun. ein neuer originalakku von dell kostet auch über 100 euro, lenovo verlangt sogar fast 180. alles kackdreiste verbrecher da.