PIXELPIMPS Die verwirrten Ausschüttungen eines Online-Redakteurs

Der letzte Schrei: “MacBook Pro + HDMI + SyncMaster P2470HD” vom 4.02.2012. Bisher gab es 3 Kommentare dazu.
Kurz notiert
  • RT @blindi: schöne neue welt: für ein solo spiel bezahlen und nicht spielen können, weil #blizzard mitten am tag ne wartung durchführt. ...
    14h ago via Twitter
  • RT @titanic: Große Samstagabendunterhaltung http://t.co/2n6JWnk5
    16h ago via Twitter
  • bin dann mal braten aufm balkon.
    16h ago via Twitter
  • vor 12 uhr wach. great success!
    19h ago via Twitter
  • fussball geht mir ja echt mehr am arsch vorbei als alles andere, aber dass der #fcb jetzt dreifacher nichtmeister ist, freut sogar mich.
    1d ago via Twitter
  • oh mann, in jeder folge vergeht mir mindestens 1x der appetit. kann trotzdem nicht aufhören, zu gucken. #fringe
    1d ago via Twitter
  • die 2. folge fringe gucken: knapp 1h. währenddessen den ganzen rest der 1. staffel in hd runterladen (42gb): auch knapp 1h. 100 mbit <3
    May 18th via Twitter
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Schock zu später Stunde

Ehm, ja. Folgendes Szenario: Ihr wollt ins Bett gehen. Ihr kommt aus dem Bad zurück ins bereits abgedunkelte Zimmer, die Brille liegt schon auf dem Nachttisch. Man sieht also nicht wirklich viel. Plötzlich bewegt sich irgendwas, es kitzelt am Bauch, ihr guckt nach unten – und könnt so gerade eben erkennen, dass euch die Mutter aller Heuschrecken (Grashüpfer? Gibt es da Unterschiede?) angesprungen hat. Angesprungen!! Ich gebe ohne Scham zu, dass ich geschrieben habe wie ein Mädchen.

Das Viech hat sich wohl auch erschreckt, jedenfalls ist es dann wieder weggehüpft und begann, an meinen Vorhängen und auf meinem Bett herumzukrabbeln. Und was habe ich gemacht, nachdem der erste Schock überwunden war? Logo, Kamera raus und erst mal ein paar Bilder geschossen. Hier ist das Ungetüm:

Heuschrecke

Falls man das auf dem Foto nicht so recht erkennt: Es war ungefähr so groß wie mein Daumen. Ein bisschen größer vielleicht noch. Kein schöner Anblick jedenfalls, wenn es auf dem Kissen sitzt, das man eigentlich gerade zum Schlafen benutzen wollte.

Irgendwie musste ich das Ding dann jedenfalls wieder loswerden. Glücklicherweise ist so eine Heuschrecke scheinbar ein recht gemütliches Tier, denn im Gegensatz zu Fliegen und anderem Gesocks hat sie relativ lange am Stück stillgehalten. Also konnte ich ein Glas drüberstülpen, ein Blatt Papier drunterschieben und es mit Schmackes wieder zum Fenster hinaus befördern. Natürlich nicht, bevor ich die Gefangennahme nicht auch noch dokumentiert hätte:

Heuschrecke II

Das Fenster habe ich dann jetzt übrigens erst mal zugemacht.

2 Responses to Schock zu später Stunde

  1. Christian says:

    Dank ausgiebigem Lüften gleicht meine Bude jetzt auch einem Insektenzoo.. Die grünen Grashüpfer (ich kann dich berühigen, du bist nicht von der 8. biblischen Plage betroffen) haben sich jetzt schon in der 3. Generation eingenistet glaube ich.

    Mit Glas und Drunterschiebpapier versuche ich ebenfalls der Plage Herr zu werden :D.

  2. Lillan says:

    Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!! (aber das Schlimmste sind Libellen……)
    wie kommt überhaupt ein Grashüpfer in den 3.Stock??Können die Ekelviecher fliegen??

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Über mich

Der Autor dieser Zeilen ist 28 Jahre jung, stammt aus dem Ruhrgebiet und lebt seit 2007 in Köln. Als studierter Online-Redakteur arbeitet er für eine kleine, dafür aber umso feinere IT-Butze.

Nach Feierabend interessiert sich der Autor für Fotografie, Reisen, Kino, Kartenkloppen und Computerspiele. Überhaupt fährt er auf alles ab, das irgendwie mit Computern zu tun hat.

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