Hallo! Na, noch jemand wach hier? Ist ja mal wieder eine Weile her. Dieser Post ist ein kleiner Test. Er wurde automatisch via Posterous generiert; ein Bloggingdienst, den ich gerade wohl mit etwas Verspätung entdeckt habe. Macht es einem ziemlich einfach, seinen Kram gleichzeitig via Facebook, Twitter und Co. in die Welt zu rotzen – [...]
Aus dem Spam-Verteiler im Büro: Email von einem arabischen Studenten aus Berlin an seinen Vater. Ich konnte drüber lachen, vielleicht schafft das ja noch jemand. Und wehe, einer ruft jetzt “alt”! Lieber Papa, Berlin ist eine wundervolle Stadt, die Leute sind sehr nett und freundlich… ich fühle mich sehr wohl hier. Mir ist es nur [...]
Ja. Wollte ich nur mal gesagt haben. Dank meiner unfreiwilligen Pause im Mai und Juni (wir erinnern uns: Wadenbeinbruch) hatte ich noch massig Resturlaub für dieses Jahr und der muss ja irgendwann weg. Die zwei Wochen Gammelei standen also schon etwas länger auf dem Plan. Was hingegen erst sehr spontan – Anfang September – hinzukam, [...]
Nein, nicht Blog adé; Blockade. Ich fand den Wortwitz irgendwie lustig, aber ich glaube, er liest sich nicht so gut. Egal! Jedenfalls gibt es mich noch, aber so wirklich spannende Dinge zu berichten gab’s in letzter Zeit einfach nicht. Ich habe schon überlegt, hier mal wieder alles etwas umzubauen, um dem Getwittere mehr Platz einzuräumen [...]
Nichts spektakuläres, aber hier mal zwei Bilder mit dem Tokina 100 Makro (übrigens aus dem Stand mein neues Lieblingsglas, zusammen mit dem Sigma 10-20): Beides aus der Hand mit dem internen Blitz der D90. Als Aufhellblitz für Makros scheint der interessanterweise sogar ganz ordentlich zu taugen, was mich freut. Das Tokina habe ich übrigens gestern [...]
Heute war ein entspannter Tag. Ich hatte einen halben Tag Urlaub und habe die freie Zeit genutzt, um mich mal wieder mit einem Ex-Kommilitonen zu treffen. Nach der rituellen Wurst bei Curry Deluxe am Rudolfplatz (ich hatte Straußenfleisch mit pikanter Aprikosen-Erdnuss-Curry-Sauce, sehr lecker) ging es dann noch für ein bis zwei Stunden in den Kölner [...]
Ehm, ja. Folgendes Szenario: Ihr wollt ins Bett gehen. Ihr kommt aus dem Bad zurück ins bereits abgedunkelte Zimmer, die Brille liegt schon auf dem Nachttisch. Man sieht also nicht wirklich viel. Plötzlich bewegt sich irgendwas, es kitzelt am Bauch, ihr guckt nach unten – und könnt so gerade eben erkennen, dass euch die Mutter [...]